Erste Runde · Einstiegspreis 27 € — danach steigt er.
Für Mütter, die von außen funktionieren

Du weisst genau, was dein Kind zum Frühstück mag.
Und du weißt nicht mehr, was du selbst willst.

Das liegt nicht daran, dass du leer bist.

Es liegt daran, dass die Frage falsch gestellt ist — und dass dein Kopf sie deshalb nicht beantworten kann, egal wie lange du grübelst.

In den nächsten neun Minuten zeige ich dir, warum das so ist. Und dass es einen Weg gibt, der ohne diese Frage auskommt.

Am Ende hast du einen Satz.

Einen einzigen, in deiner eigenen Handschrift, der sagt, wohin du willst.

Ton einschalten — es wird gesprochen.
Der Brief — VSL-Vorschau

Neun Minuten und fünfunddreißig Sekunden.
Danach weißt du, ob das etwas für dich ist.

Du hast gehört, worum es geht.

Und wenn du beim Zuhören an einer Stelle gedacht hast „das bin ich“ — dann brauchst du den Rest dieser Seite eigentlich nicht.

Einmalig 27 € · Kein Abo · Teil 1 liegt zwei Minuten später in deinem Postfach · 30 Tage Geld zurück, ohne Begründung

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Oder lies weiter, wenn du erst mehr wissen willst. ↓

16 Jahre Führungskräfteentwicklung
Hunderte begleitete Klärungsprozesse
4 Teile · 7 Tage
87 Minuten Schreibzeit
30 Tage Geld zurück
BEVOR DU WEITERLIEST

Lies das langsam.
Und spür nach — nicht, ob du es verstehst. Ob du es kennst.

  • Wenn dich jemand fragt, was du willst — nicht fürs Kind, nicht für die Arbeit, für dich — kommt bei dir erst eine Pause. Und dann irgendwas mit „mehr Zeit“.
  • Du weißt, wann die Turnbeutel gewaschen sein müssen und welche Schuhe schon zu klein sind, bevor jemand etwas sagt. Und du weißt nicht, wann du zuletzt etwas allein für dich entschieden hast.
  • Abends, wenn endlich Ruhe ist, sitzt du auf dem Sofa und scrollst. Weil du zu müde bist für das, was du eigentlich wolltest — und dir gleichzeitig nicht einfällt, was das war.
  • Du bist irgendwann mit den Stunden runtergegangen, damit mehr Luft ist. Und die Luft ist nicht bei dir angekommen, sondern woanders gleich wieder vollgelaufen.
  • Entweder hast du schon alles probiert — Bücher, Podcasts, Vorsätze ab Montag. Oder du hast noch gar nichts probiert, weil du nie wusstest, wo man da anfangen soll.
  • Und irgendwo denkst du, dass du kein Recht auf dieses Gefühl hast. Weil du doch alles hast, was du wolltest.

Wenn du drei davon kennst, dann bist du hier richtig.

Und dann hat dich nicht zu wenig Anstrengung hierher gebracht.

Sondern eine Frage, die so, wie sie gestellt ist, nicht beantwortbar ist.

DIE STELLE, AN DER ES LEISE WIRD

Es ist nicht der große Zusammenbruch.
Es ist das Achselzucken.

Vielleicht hast du dir vor drei Jahren mal etwas vorgenommen.

Einen Kurs. Einen Sport. Eine Idee, über die du damals mit leuchtenden Augen erzählt hast, so lange, dass es deinem Mann schon fast zu viel wurde.

Denk kurz daran.

Und dann achte darauf, was jetzt kommt.

Stille Erinnerung im halboffenen Schubfach

Wenn du heute daran denkst, kommt kein Schmerz mehr.
Nur ein Achselzucken.

Das ist die Stelle, die niemand ernst nimmt, weil sie so unspektakulär aussieht.

Solange etwas wehtut, ist es noch da.

Ein Achselzucken heißt, dass du aufgehört hast, es zu wollen.

Nicht bewusst. Du hast nie entschieden, dass du das aufgibst.

Es ist einfach irgendwann still geworden, und du hast es nicht gemerkt, weil an dem Tag jemand Fieber hatte oder ein Termin verschoben werden musste.

Und weil das so leise passiert, wartest du auf den Moment, an dem es laut genug wird, um etwas zu ändern.

Auf die Erschöpfung, die so groß ist, dass es niemand mehr übersehen kann.

Auf den Punkt, an dem es sich lohnt.

Der kommt nicht.

Achselzucken wird nicht laut. Es wird nur mehr.

Und jetzt kommt der Teil, den dir bisher niemand gesagt hat.

Das ist nicht passiert, weil du nachgelassen hast.

DER EIGENTLICHE GRUND

Dein Kopf hat dir keine Antwort verweigert.
Er hat gerechnet.

Denk daran, welche Fragen in den letzten Jahren bei dir aufgetaucht sind. Wirklich alle.

Was braucht das Kind.

Was braucht die Arbeit.

Was braucht der Mann.

Was braucht die Schwiegermutter am Sonntag, damit es kein Thema gibt.

Jede einzelne davon ist eine Frage nach einem anderen Menschen.

TÄGLICH BENUTZT — SEIT JAHREN
Was braucht das Kind?Antwort in 2 Sekunden
Was braucht die Arbeit?Antwort in 2 Sekunden
Was braucht mein Mann?Antwort in 2 Sekunden
SEIT JAHREN NICHT BENUTZT
Was brauche ich??

Ein Gehirn, das jahrelang so rechnet, baut die Rechenwege für „was brauche ich“ ab.

Nicht aus Boshaftigkeit. Aus Effizienz.

Was du nicht benutzt, wird schwächer. Das gilt für Muskeln und es gilt hier genauso.

Das ist kein Charakterfehler.

Das ist Übung.

Und Übung lässt sich umdrehen.

Deshalb kommt bei der Frage „was willst du eigentlich“ nichts.

Nicht weil da nichts ist.

Weil du eine Straße benutzen willst, die seit Jahren nicht befahren wurde — und dann überrascht bist, dass sie zugewachsen ist.

Länger draufstarren macht sie nicht frei.

MEHRALSMAMA
Notizbuch mit Stift und umgedrehtem Handy auf stiller Küchentisch
WAS DU SCHON PROBIERT HAST — ODER EBEN NICHT

An dieser Stelle gehen zwei Wege auseinander.
Und sie enden beide am gleichen Punkt.

Manche Frauen, die das hier lesen, haben schon alles versucht.

Und manche haben noch nie etwas versucht.

Beide sitzen am selben Küchentisch und stellen sich dieselbe Frage. Lies den Teil, der auf dich zutrifft — und überspring den anderen.

NIMM DIR ZEIT FÜR DICH

Der Satz, der in jedem Buch und jedem Podcast steht.

Also nimm an, du machst das. Zwei Stunden am Samstag, Kind bei der Oma, Tür zu, Handy weg.

Und dann sitzt du da mit einer Frage, die dein Kopf nicht beantworten kann.

Nach zwei Stunden stehst du auf mit dem Gefühl, dass sogar das nicht funktioniert hat. Und legst noch eine Sache auf den Stapel von Dingen, bei denen du versagt hast.

Die Zeit war nie das Problem. Du hattest die Frage. Und keinen Weg zur Antwort.

DIE BÜCHER UND DIE PODCASTS

Beim Wäschelegen gehört, beim Fahren, beim Kochen.

Manches war klug. Manches hat sich sogar richtig angefühlt.

Und dann war der Podcast zu Ende und du hast die Wäsche in den Schrank gelegt.

Weil das alles Erklärungen sind — und was du brauchst, ist keine weitere Erklärung. Es ist ein Weg.

DIE REDUZIERTEN STUNDEN

Der große Schritt. Der teure. Der, für den du sogar mit deinem Chef reden musstest.

Und dann ist die Luft, die dabei entstanden ist, nicht bei dir angekommen.

Sie ist woanders gleich wieder vollgelaufen — Arzttermine, Einkauf, das Kind früher abholen, endlich mal richtig aufräumen.

Weil mehr Zeit nichts nützt, wenn die Frage ungeklärt ist, wem diese Zeit gehört.

DIE VORSÄTZE

Zweimal pro Woche etwas für dich. Ab Montag.

Zwei Wochen hat es gehalten, vielleicht drei.

Und dann kam eine Woche, in der jemand krank war.

Kein Vorsatz überlebt eine Woche, in der jemand krank ist — und deshalb ist Durchhalten der falsche Maßstab für das, was du gerade brauchst.

ODER DU HAST NOCH GAR NICHTS PROBIERT

Vielleicht trifft nichts davon auf dich zu.

Vielleicht hast du keine Bücher gelesen, keine Vorsätze gefasst und dein Pensum nie angerührt.

Und vielleicht denkst du deshalb, dass du dich nicht beschweren darfst. Dass du erst mal etwas versuchen müsstest, bevor du sagen kannst, dass etwas fehlt.

Ich sehe das anders.

Dass du nie angefangen hast, ist kein Zeichen von Faulheit.

Es ist das deutlichste Zeichen dafür, dass die Frage nicht beantwortbar war.

Denn du bist ja nicht jemand, der nichts hinkriegt. Du organisierst eine Familie, einen Haushalt und meistens noch eine Arbeit. Du bringst jede Woche Dinge zum Laufen, die kompliziert sind.

Wenn du bei dieser einen Sache nie angefangen hast, dann nicht, weil du es nicht kannst.

Sondern weil es keinen ersten Schritt gab.

Du kannst nichts umsetzen, wenn nicht klar ist, was.

Und deshalb bist du sogar besser dran als die Frau in der Spalte oben.

Du hast keinen Stapel von Sachen, bei denen du gescheitert bist. Du hast keine drei Enttäuschungen im Rücken, die dir sagen, dass es bei dir eben nicht klappt.

Du fängst bei null an. Und null ist ein sehr guter Startpunkt.

Und jetzt der Punkt, an dem beide Wege zusammenlaufen.

Alles in der linken Spalte setzt voraus, dass du weißt, wohin du willst.

Zeitmanagement, Vorsätze, ein reduziertes Pensum — das sind Werkzeuge, um irgendwo hinzukommen. Sie sind nicht dafür gemacht, das Ziel zu finden.

Wenn du sie benutzt hast, hast du am Motor geschraubt, während die Handbremse angezogen war.

Wenn du sie nie benutzt hast, hast du gespürt, dass es keinen Sinn hat, den Motor anzuwerfen, solange du nicht weißt, wohin.

Beides ist richtig.

Und beides führt zur gleichen Stelle:

Erst muss die Handbremse weg.

DAS, WAS DU NIEMANDEM SAGST

Und dann ist da noch dieser Gedanke.
Der, den du noch nie laut ausgesprochen hast.

Er kommt immer dann, wenn du kurz davor bist, etwas zu ändern.

Du sitzt da, und für einen Moment ist da so ein Ziehen, ein „ich will mehr als das“.

Und im nächsten Moment kommt es.

Ich habe doch alles, was ich wollte.

Wie undankbar bin ich eigentlich?

Und damit ist das Gespräch beendet, bevor es angefangen hat.

Du hast ein Kind, das gesund ist. Eine Wohnung, die warm ist. Vielleicht einen Mann, der nicht schlecht ist. Eine Arbeit, die geht.

Andere hätten das gerne.

Also stell dich nicht so an.

Deshalb sagst du niemandem, wie es dir wirklich geht.

Nicht deiner Schwester, nicht deiner besten Freundin, nicht deinem Mann.

Weil du dir schon vorstellen kannst, wie es klingt, wenn du es sagst. Und weil du selbst nicht sicher bist, ob du nicht einfach ein bisschen verwöhnt bist.

Also funktionierst du weiter und wartest darauf, dass es vergeht.

Es vergeht nicht. Es wird nur stiller.

Ich sage dir das jetzt so klar, wie ich kann:

Mehr zu wollen hat nichts damit zu tun, dass du deine Familie weniger liebst.

Es sind zwei völlig verschiedene Dinge, und dein Kopf hat sie irgendwann zusammengeklebt.

Du kannst dein Kind über alles lieben und trotzdem nicht wissen, wohin dein eigenes Leben gehen soll.

Das eine ist kein Beweis gegen das andere.

Es hat nur nie jemand ausgesprochen, dass das beides gleichzeitig wahr sein darf.

Deshalb sage ich es hier, ziemlich weit oben auf dieser Seite, bevor irgendetwas anderes kommt.

Du darfst das fragen.

Und wenn du bis hierher gelesen hast, dann fragst du ohnehin schon.

Ich weiß, wie das klingt, wenn man es zum ersten Mal denkt.

Ich habe eines Abends in meiner eigenen Küche gesessen und genau diesen Gedanken gehabt.

FOTO MARTINA — NEUTRAL

Martina — jetzt weißt du, wie ich aussehe.

WER HIER SPRICHT

Ich habe anderen sechzehn Jahre lang dabei geholfen, diesen Satz zu finden.
Und in meiner eigenen Küche konnte ich ihn nicht sagen.

Sechzehn Jahre lang habe ich Führungskräfte und ihre Teams entwickelt.

Menschen, die von außen funktioniert haben. Die Zahlen stimmten, das Team lief, niemand hat sich beschwert.

Und in den Gesprächen unter vier Augen kam bei manchen derselbe Satz.

Ich weiß eigentlich nicht mehr, wo ich hin will.

Von Leuten, die dafür bezahlt wurden, Richtung zu haben.

Meine Arbeit war, aus diesem Nichts einen Satz zu machen, mit dem man weiterarbeiten kann.

Das habe ich hunderte Male getan.

„Martina hat in ihrer Funktion als Bezirksleiterin zahlreiche Nachwuchsführungskräfte erfolgreich aufgebaut. Mit ihrem Engagement und ihrem Gespür für Menschen hat sie wesentlich zum Wachstum und zur Stabilität unserer Filialstruktur beigetragen.“
— Mario, ehemaliger Vorgesetzter

Und dann saß ich eines Abends in meiner eigenen Küche.

Kind hat geschlafen, Küche aufgeräumt, alles in Ordnung.

Und ich konnte diesen Satz für mich selbst nicht sagen.

Ich hatte das Verfahren. Ich hatte die Fragen. Ich hatte sechzehn Jahre Erfahrung damit.

Und wusste bei mir nicht, wo ich anfangen soll.

Das ist der Grund, warum es Der Brief gibt.

Weil ich in dieser Küche gemerkt habe, dass es einen Unterschied macht, ob jemand die Fragen stellt oder ob man sie sich selbst stellen soll.

Und weil ich gemerkt habe, dass die Frage „was willst du eigentlich“ bei einer Mutter anders funktioniert als bei einer Abteilungsleiterin.

Bei einer Abteilungsleiterin ist sie unangenehm.

Bei einer Mutter ist sie verboten.

Martina

  • 16 Jahre Führungskräfte- und Teamentwicklung
  • Als Bezirksleiterin zahlreiche Nachwuchsführungskräfte aufgebaut
  • Hunderte begleitete Klärungsprozesse
  • Entwicklerin des mehralsmama-Codes
  • Selbst Mutter — und selbst durch diese Frage gegangen
  • Kein Coaching-Verkauf im Anschluss, keine Terminfalle
WAS MENSCHEN SAGEN, DIE DIESEN PROZESS MIT MIR GEGANGEN SIND

Der Brief ist neu.
Das Verfahren dahinter ist es nicht.

Ich will hier ehrlich sein, weil du das sonst merken würdest.

Der Brief startet gerade in seiner ersten Runde. Ich habe keine hundert Erfolgsgeschichten von Müttern, die ich dir zeigen könnte, und ich werde dir auch keine erfinden.

Was ich habe, sind sechzehn Jahre mit Menschen, bei denen ich genau das getan habe, was in diesen vier Teilen steckt: aus einem „ich weiß nicht mehr, wo ich hin will“ einen Satz machen, mit dem man weiterarbeiten kann.

Diese Menschen waren keine Mütter im Erziehungsurlaub. Es waren Filialleiterinnen und Filialleiter, die zum ersten Mal Verantwortung getragen haben.

Andere Bühne. Gleiches Verfahren.

„Durch Martinas Unterstützung konnte ich nicht nur meine Filiale strukturieren, sondern auch meinen eigenen Führungsstil entwickeln. Sie hat mich ermutigt, meinen Weg zu gehen — mit Klarheit und Herz.“
— Denise, Filialleitung
„Martina hat mich auf meinem Weg als Filialleiterin begleitet, bestärkt und mir das Vertrauen gegeben, meine Rolle selbstbewusst auszufüllen.“
— Nicole, Filialleitung
„Ich erinnere mich noch gut an die Anfangszeit in meiner Filiale. Da war so viel Neues — und dann war da Martina, die mit Ruhe und Überblick geholfen hat, Ordnung ins Chaos zu bringen.“
— Regula, Filialleitung
„Martina war eine treibende Kraft in der Entwicklung junger Führungstalente. Sie hat nicht nur ihr Fachwissen weitergegeben, sondern Menschen wirklich begleitet.“
— Karl, ehemaliger Vorgesetzter

Auf diesen letzten Satz kommt es an.

Nicht nur Fachwissen weitergegeben, sondern Menschen wirklich begleitet.

Das Fachwissen hilft dir hier nichts. Du willst keine Filiale strukturieren.

Was du brauchst, ist der andere Teil. Der, bei dem jemand neben dir sitzt, während du selbst herausfindest, wohin du willst — und dich nicht mit einem fertigen Plan nach Hause schickt.

Ob es bei dir funktioniert, entscheidest du am siebten Tag.

Nicht ich. Und nicht Denise, Nicole oder Regula.

Du sitzt dann da mit drei Blättern in deiner Handschrift und weißt, ob der Satz stimmt.

Und wenn er nicht stimmt, bekommst du dein Geld zurück. Dazu weiter unten mehr.

ETWAS UNGEWÖHNLICHES, DAS ICH DIR SAGEN MUSS
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4STILL
Tag 5STILL
Tag 6
Tag 7

Ich kann dir nicht erklären, wie es funktioniert.
Nicht weil ich etwas verstecke.

Weil es aufhört zu funktionieren, sobald du es vorher weißt.

Das ist wie mit dem Ende von einem Film. Wenn dir jemand vorher verrät, was passiert, kannst du zuschauen, so oft du willst — überraschen wird es dich nie mehr.

Und hier ist die Überraschung der ganze Punkt.

Denn wenn du am Anfang schon weisst, worauf das hinausläuft, dann arbeitest du auf dieses Ziel hin.

Du würdest die Fragen nicht mehr beantworten, sondern lösen.

Und dann kommt am Ende genau die Antwort raus, die du dir vorher zurechtgelegt hast.

Also die alte.

Die, die du seit Jahren mit dir rumträgst und die dich nirgendwo hinbringt.

Deshalb kannst du hier nicht vorblättern.

Es gibt keine Seite, auf der alles offen daliegt. Jeder Teil kommt zu dir, wenn er dran ist, und keine Minute früher.

Und an zwei Tagen bekommst du absichtlich gar nichts.

Kein Audio, keine Mail, keine Aufgabe.

Da liegt dann etwas bei dir auf dem Tisch und muss kalt werden, bevor du es wieder anfasst.

Das ist der Teil, an dem ich am längsten gesessen habe. Und ohne diese zwei Tage funktioniert der Rest nicht.

Ich sage dir, was du wissen musst, um zu entscheiden:

Du musst nicht verstehen, wohin das geht.

Du musst nur hören, was kommt, und das eine machen, was drinsteht.

Und an einer dieser Stellen passiert etwas, mit dem du nicht rechnest.

Mehr sage ich dazu nicht.

MEHRALSMAMA
DAMIT DU WEISST, WORAUF DU DICH EINLÄSST

Vier Teile. Sieben Tage.
Ein Abend, an dem du wirklich sitzt — und drei kurze Schreibblöcke.

Was ich dir nicht sagen kann, ist der Inhalt.

Was ich dir sehr genau sagen kann, ist die Form. Damit du vorher weißt, wie viel Zeit das kostet und wann.

  1. 1
    Tag 1
    ca. 2 Minuten schreibenDazu kurz hören und ansehen.
  2. 2
    Tag 2
    nur hörenUnterwegs, mit Kopfhörern.
  3. 3
    Tag 3
    ca. 45 Minuten schreibenDer Abend, an dem du nicht gestört wirst.
  4. STILL
    Tag 4
    Keine Mail. Kein Audio.
  5. STILL
    Tag 5
    Der Brief bleibt in der Schublade.
  6. 6
    Tag 6
    ca. 20 Minuten schreibenDazu kurze Aufnahmen.
  7. 7
    Tag 7
    ca. 20 Minuten schreibenDu liest zuerst, was du an Tag 1 geschrieben hast.

7 Tage für 4 Teile — und zwei davon sind absichtlich still.

Am Anfang steht ein kurzes Video, in dem ich dir sage, warum ich das gebaut habe und wie es läuft.

Danach kommt kein Video mehr.

Danach kommen Aufnahmen, die du dir anhörst. Keine länger als acht Minuten.

Mit Kopfhörern auf dem Weg zur Arbeit, beim Wäscheaufhängen oder beim Schieben, wenn das Kleine im Wagen einschläft.

Du sitzt dabei nicht am Schreibtisch und nimmst dir keine Auszeit, die du nicht hast.

Acht Minuten hast du sogar an einem Tag, an dem alles schiefgeht.

Und jetzt das Wichtigste.

Die Aufnahmen sind nicht das Produkt.

Das Produkt sind drei Blätter Papier, auf denen am Ende deine Handschrift steht.

Bei zwei davon brauchst du je zwanzig Minuten.

Für eines brauchst du eine Dreiviertelstunde an einem Abend, an dem du nicht gestört wirst.

Eine Dreiviertelstunde für dich, ein Mal in sieben Tagen.

Das ist weniger, als du letzte Woche mit Scrollen verbracht hast — und es ist das erste Mal seit langem, dass diese Zeit dir gehört.

Das ist übrigens der Grund, warum ich es Brief nenne und nicht Kurs.

Ein Kurs will, dass du lernst.

Ein Brief will nur, dass du ihn aufmachst.

Und weil ich weiß, was zwischen dich und diesen einen Abend kommt, habe ich es so gebaut.

Das Kind wird krank, oder der Kindergarten ruft mittags an.

Manchmal fällt ein Abend weg, weil du um halb neun neben dem Kinderbett selbst eingeschlafen bist.

Wenn du sieben Tage am Stück durchziehen müsstest, würdest du an Tag drei rausfallen und dich wieder schlecht fühlen.

Deshalb hast du für vier Teile sieben Tage.

Du darfst zwei Tage hintereinander nichts machen und bist trotzdem nicht raus.

Du weisst jetzt, was auf dich zukommt.

Vier Teile. Sieben Tage. Ein paar Aufnahmen für den Weg und drei Blätter Papier.

Keinen Termin, keine Gruppe, keinen Anruf, niemanden, der mitliest.

Teil 1 liegt zwei Minuten später in deinem Postfach.

Auch wenn es jetzt schon spät ist.

↓ Oder lies weiter — unten steht genau, was drin ist und was es nicht kann.

DER BRIEF — ALLE BESTANDTEILE

Sechs Bestandteile.
Sie beschreiben eine Bewegung: schreiben, kalt werden lassen, erkennen, festhalten.

  • 01Einzelwert 180 €

    Der Brief an dein Kind

    Teil 2 · Tag 3 · ca. 45 Minuten schreiben

  • 02Einzelwert 90 €

    Die zwei Tage Stille

    Tag 4 und Tag 5 · keine Mail, kein Audio

  • 03Einzelwert 120 €

    Das Spiegel-Blatt

    Teil 3 · Tag 6 · ca. 20 Minuten schreiben

  • 04Einzelwert 120 €

    Dein Erlaubnis-Satz

    Teil 4 · Tag 7 · ca. 20 Minuten schreiben

  • 05Einzelwert 190 €

    Die Stimme, die dich durchführt

    1 Video und 8 Audioaufnahmen · Das Video kommt an Tag 1 · Keine Audioaufnahme dauert länger als 8 Minuten · Gesamte Abspielzeit aller Aufnahmen: ca. 50 Minuten

  • 06Einzelwert 60 €

    Die Baseline

    Teil 1 · Tag 1 · ca. 2 Minuten schreiben · An Tag 7 liest du sie zum ersten Mal wieder

Produkt-Mock-up Der Brief
DAZU, OHNE AUFPREIS

Drei Beilagen.
Sie sitzen an den drei Stellen, an denen so etwas normalerweise abbricht.

Ich habe nicht drei Dinge dazugelegt, damit die Liste länger wird.

Ich weiß aus sechzehn Jahren ziemlich genau, wo Menschen bei dieser Arbeit aussteigen. Es sind immer die gleichen drei Stellen.

Für jede gibt es hier eine Beilage.

Beilage

„DU DARFST DAS“

Tag 6 · 5 Minuten

Wert: 67 €

Für den Moment, in dem der Gedanke kommt: Ich bin doch nicht undankbar.

Eine zusätzliche Aufnahme, die genau zwischen der Frage und dem Spiegel-Blatt sitzt.

Warum ausgerechnet dort: Weil die Scham genau an dieser Stelle zuschlägt. Ohne diese fünf Minuten füllst du das Spiegel-Blatt zwar aus, relativierst aber in der rechten Spalte alles weg. „Ja schon, aber bei mir ist die Situation eben anders.“

Du hast gerade begriffen, dass der Brief von dir handelt, und der erste Reflex ist Abwehr — so habe ich das nicht gemeint.

Und dann kommen fünf Minuten, in denen jemand ruhig sagt, dass mehr zu wollen nichts damit zu tun hat, deine Familie weniger zu lieben.

Danach schreibst du in die rechte Spalte, was wirklich dort hingehört.

Beilage

„WENN DER ZWEIFEL KOMMT“

am Abend von Tag 6

Wert: 47 €

Für den Punkt, an dem du aufhören willst.

Eine Nachricht, die nur dann kommt, wenn du die Inhalte von Tag 6 nicht geöffnet hast. Keine Mahnung — eine Erklärung.

Warum es die braucht: Fast jede steigt hier aus. Nicht weil es nicht funktioniert, sondern weil es funktioniert und das unangenehm ist.

Die zwei stillen Tage sind notwendig. Sie sind aber auch die Stelle, an der der Abstand so groß werden kann, dass jemand nicht zurückkommt.

Der Brief liegt seit Tag 3 in der Schublade, du hast die Inhalte von Tag 6 nicht geöffnet, und du denkst: war ja gut gemeint.

Und genau an diesem Abend kommt eine Nachricht mit einem Satz, der nicht mahnt, sondern erklärt. Dass dein Zögern kein Zeichen von Desinteresse ist, sondern das Gegenteil.

Beilage

„DIE BLICKE DER ANDEREN“

nach Tag 7 · ein Blatt zum Ausdrucken

Wert: 37 €

Für die Momente, in denen jemand fragt, was das denn jetzt soll.

Fünf Sätze, wörtlich, zum Ausdrucken.

Warum das dazugehört: Der Brief gibt dir am siebten Tag einen Satz an der Schranktür. Und der hält genau bis zum ersten skeptischen Blick von jemandem, der dich seit zehn Jahren in einer bestimmten Rolle kennt.

Deine Schwester sagt am Telefon in diesem bestimmten Ton: „Und was soll das jetzt werden?“

Und statt zu erklären, zu relativieren und am Ende zurückzunehmen, was du gerade gesagt hast, kommt ein einziger ruhiger Satz.

Danach ist es still, aber nicht unangenehm.

WAS DAS KOSTET

Was du hier bekommst, ist der Inhalt von drei begleiteten Stunden.

Nicht drei Stunden Zuhören.

Drei Stunden, in denen jemand mit dir die Fragen durchgeht, die du dir allein nicht stellst.

Eine einzelne Stunde bei einem Coach kostet fast überall zwischen hundertzwanzig und zweihundert Euro. In einer Stunde kommt man bei dieser Frage nicht weit, das weiß ich aus sechzehn Jahren.

Der Brief an dein Kind180 €
Die zwei Tage Stille90 €
Das Spiegel-Blatt120 €
Dein Erlaubnis-Satz120 €
Die Stimme, die dich durchführt190 €
Die Baseline60 €
Beilage 1 — Du darfst das67 €
Beilage 2 — Wenn der Zweifel kommt47 €
Beilage 3 — Die Blicke der anderen37 €
Gesamtwert911 €

Ich könnte siebenundneunzig Euro dafür nehmen, und es wäre fair.

Aber ich will nicht, dass der Preis die Entscheidung ist.

Wer bei siebenundzwanzig Euro überlegt, überlegt nicht wegen des Geldes. Sondern weil sie sich selbst nicht wichtig genug nimmt.

Und genau die will ich dabeihaben.

Außerdem ist das die erste Runde. Ich will sehen, wie diese vier Teile bei echten Frauen wirken, bevor ich anfange, sie zu bepreisen wie ein Programm.

Und an einer Stelle kann das hier etwas, was drei Stunden bei mir nicht könnten.

Zwischen dem Brief und dem Blick in den Spiegel liegen zwei Nächte.

Diesen Abstand kann dir kein Termin geben. Ein Termin ist ein Termin — er ist am Dienstag um zehn, und dann ist er vorbei.

Das Warten ist hier Teil des Verfahrens.

Gesamtwert911 €
Dein Preis heute27 €

Eine Zahlung. Kein Abo. Keine Folgekosten.
Kein Anruf, kein Termin.

  • 4 Teile · 7 Tage Zeit
  • 1 Video + 8 Audioaufnahmen, keine länger als 8 Minuten
  • 3 Blätter, die dir gehören
  • Alle 3 Beilagen inklusive
  • 30 Tage Geld zurück, ohne Begründung
JA, ICH WILL DEN BRIEF — FÜR 27 €→
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Sichere Zahlung · Sofortige Auslieferung

Das sind 884 Euro weniger als der Inhalt wert ist.

Und weniger als die Bücher, die du zu diesem Thema schon gekauft und nicht zu Ende gelesen hast.

Auf sieben Tage gerechnet sind es weniger als vier Euro am Tag.

Sieben Tage lang der Preis von nicht mal einem Kaffee — für die Woche, in der du aufschreibst, wofür du eigentlich da bist.

MEINE ZUSAGE
Am siebten Tagweißt du es30 Tage

Am siebten Tag weißt du es.

Nicht als Gefühl, das am Montag wieder weg ist.

Sondern als drei Sätze in deiner eigenen Handschrift, die auf deinem Küchentisch liegen.

Was du willst.

Warum du das wollen darfst.

Und was sich in sieben Tagen verändert hat, obwohl sich an deinem Alltag nichts geändert hat.

Das ist die Zusage.

Und wenn du am siebten Tag dasitzt und es ist nicht passiert — dann schreibst du mir eine Zeile.

Keinen Grund. Keine Begründung. Keine Rückfrage von mir.

Du bekommst die siebenundzwanzig Euro zurück und behältst alles, was du geschrieben hast. Das gehört sowieso dir und nicht mir.

Du hast dreißig Tage dafür.

Das ist länger, als der Brief selbst dauert. Mit Absicht.

Und falls du gar nicht bis zum siebten Tag kommst — auch dann.

Dass du aufgehört hast, ist kein Beweis gegen dich.

Es ist ein Beweis dafür, dass diese sieben Tage nicht die richtigen waren.

Eine Zeile genügt, das Geld ist zurück, und du hast nichts verloren außer einer Woche, die sowieso vergangen wäre.

Ich schreibe das so ausführlich hin, weil ich weiß, was du sonst befürchtest.

Du lebst schon lange genug mit dem Gefühl, überall zu wenig zu sein.

Von mir bekommst du keine weitere Sache, bei der du scheitern kannst.

Du weißt es am siebten Tag.
Oder es hat dich nichts gekostet.

WAS DER BRIEF NICHT KANN

Eins muss ich dir ehrlich sagen, bevor du klickst.
Der Brief gibt dir nicht das Wie.

Nach diesen sieben Tagen weißt du, wohin du willst und dass du das wollen darfst.

Du weißt nicht, in welcher Reihenfolge du es umsetzt.

Du weißt nicht, wie du mit deinem Mann darüber redest.

Und du weißt nicht, wo das Geld dafür herkommt.

Das bekommst du
  • Wohin du willst
  • Warum du das darfst
  • Drei Blätter, deine Handschrift
  • Die Sätze für die ersten Fragen von außen
Das bekommst du nicht
  • Einen Umsetzungsplan
  • Das Gespräch mit dem Mann
  • Eine Finanzierung
  • Begleitung über Monate
  • Einen Termin mit mir

Das ist keine Lücke, die ich vergessen habe.

Das ist Arbeit, die ohne einen Menschen daneben nicht geht. Und die verkaufe ich dir nicht für siebenundzwanzig Euro.

Was ich dir für siebenundzwanzig Euro gebe, ist die Antwort auf die Frage, an der du seit Jahren hängst.

Das Wie kommt danach. Und es kommt viel leichter, wenn das Wohin einmal geklärt ist.

PASST DAS ZU DIR?

Ich sage dir das nicht, um dich auszuschließen.
Sondern weil ich nicht will, dass du hinterher enttäuscht bist.

Für dich, wenn…
  • Du von außen funktionierst und innen nicht mehr weißt, wohin.
  • Du bereit bist, mit der Hand etwas aufzuschreiben — auch wenn dir das erst albern vorkommt.
  • Du eine Dreiviertelstunde in sieben Tagen freimachen kannst, an einem Abend, an dem du nicht gestört wirst.
  • Du keine Lust auf Termine, Gruppen und Zuschauer hast.
  • Du dich selbst in Frage stellen willst — nicht dein Leben verurteilt bekommen.
  • Du damit leben kannst, vorher nicht zu wissen, wohin das führt.
Nicht für dich, wenn…
  • Du eine Anleitung willst, die dir sagt, was du tun sollst.
  • Du nicht schreiben willst — die Aufnahmen allein bringen dich nicht ans Ziel.
  • Du gerade in einer echten Krise steckst. Dann ist das hier zu klein, und du brauchst einen Menschen, nicht ein Blatt.
  • Du dir vorher alles ansehen willst, bevor du anfängst. Das geht hier nicht, und das ist Absicht.
  • Du erwartest, dass sich in sieben Tagen dein Alltag umbaut. Er baut sich nicht um. Es verschiebt sich, was du dir zutraust.

Wenn du in der rechten Spalte hängen geblieben bist, dann schließ die Seite ohne schlechtes Gewissen.

Es ist besser, du gibst die siebenundzwanzig Euro nicht aus, als dass du sie ausgibst und danach eine weitere Sache auf dem Stapel liegt.

Noch Fragen? Ganz normal.

Ich habe wirklich keine Zeit. Auch nicht eine Dreiviertelstunde.+

Die Aufnahmen laufen mit — beim Wäscheaufhängen, im Auto, beim Schieben. Da brauchst du keine zusätzliche Zeit.

Was du wirklich freimachen musst, ist eine Dreiviertelstunde. Ein Mal. In sieben Tagen. Dazu kommen drei kurze Blöcke von zwei bis zwanzig Minuten.

Und ich sage dir ehrlich: Wenn diese Dreiviertelstunde in sieben Tagen nicht möglich ist, dann ist das die Antwort auf die Frage, die diese Seite stellt. Nicht ein Zeitproblem.

Warum sehe ich dich im Video nicht?+

Weil neun Minuten lang alles um dich gehen soll und nicht um mich.

Ein Gesicht zieht Aufmerksamkeit. Du achtest darauf, wie jemand aussieht, wie er sitzt, ob er sympathisch ist. Und genau diese Aufmerksamkeit brauche ich woanders.

Wie ich aussehe, steht weiter oben auf dieser Seite. Und in den Aufnahmen hörst du mich sieben Tage lang.

Warum sagst du nicht, wie das funktioniert?+

Weil es dann nicht mehr funktioniert.

Wenn du am Anfang weißt, worauf es hinausläuft, arbeitest du darauf hin. Und dann kommt am Ende die Antwort raus, die du dir vorher schon zurechtgelegt hattest.

Also die alte. Die, die dich nirgendwo hinbringt.

Das ist unbequem, ich weiß. Deshalb gibt es die dreißig Tage. Du musst mir nicht vorher glauben — du kannst es hinterher zurückgeben.

Ich war schon in Therapie. Ist das dasselbe?+

Nein, und es ersetzt sie auch nicht.

Therapie geht rückwärts und arbeitet an dem, was war. Der Brief geht vorwärts und arbeitet an einer einzigen Frage: wohin.

Es sind sieben Tage und drei Blätter Papier. Wenn du gerade etwas Größeres brauchst, dann brauchst du etwas Größeres — und das solltest du dir holen.

Was, wenn ich das Kind nicht als Umweg nutzen will?+

Dann ist der Brief vermutlich nicht das Richtige für dich, und das ist völlig in Ordnung.

Das Kind ist nicht dekorativ dabei. Der Umweg über das Kind ist der Mechanismus — weil bei dir die Frage „Was will ich?“ gesperrt ist und die Frage „Was wünsche ich meinem Kind?“ offen.

Wenn du das lieber direkt angehen willst, brauchst du einen anderen Weg. Ich habe keinen, der besser wäre.

Was passiert nach dem Kauf?+

Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und zahlst die siebenundzwanzig Euro.

Zwei Minuten später liegt Teil 1 in deinem Postfach. Auch wenn es jetzt schon spät ist.

Danach kommt jeder Teil einzeln zu dir, wenn er dran ist. Du musst nichts installieren, nichts einrichten, dich nirgendwo einloggen.

Was du brauchst, hast du im Haus: dein Handy und irgendein Papier.

Kommt danach ein Verkaufsgespräch?+

Nein.

Kein Anruf, keine Terminanfrage, kein Angebot am Tag acht.

Wenn ich später etwas Größeres baue, erfährst du davon — wie alle anderen auf meiner Liste. Aber der Brief ist kein Vorspann für etwas Teureres.

Und wenn es bei mir nicht funktioniert?+

Dann schreibst du mir eine Zeile und bekommst dein Geld zurück. Dreißig Tage, ohne Begründung.

Auch dann, wenn du gar nicht durchgekommen bist.

Deine Blätter behältst du in jedem Fall. Die gehören dir und nicht mir.

WARUM JETZT UND NICHT IRGENDWANN

Dein Kind wird eines Tages vor der gleichen Frage stehen wie du.

Es wird sich entscheiden müssen zwischen dem, was von ihm erwartet wird, und dem, was es selbst will.

Und dann wird es wissen wollen, wie man das macht.

Es wird nicht in einem Buch nachschauen.

Es wird nachschauen, wie du es gemacht hast.

Das ist kein Vorwurf und keine Rechnung, die ich dir aufmache.

Du machst das aus Liebe, jeden einzelnen Tag, und niemand dankt dir dafür.

Es ist nur der Grund, warum es sich lohnt, das jetzt zu klären und nicht irgendwann.

Denn dein Kind wird nicht kleiner.

Es wird jedes Jahr größer und schaut jedes Jahr ein bisschen weniger zu dir.

Das Fenster, in dem du der größte Mensch in diesem Leben bist, ist offen.

Offen bleibt es nicht.

MEHRALSMAMA
Mutter und Kind
DU SCHLIESST DIE SEITE

Morgen früh ist alles wie heute.

Und in einem Jahr sitzt du wieder abends auf dem Sofa und scrollst.

Nicht schlimmer als heute. Nur ein Jahr später.

Und du sagst wieder denselben Satz, den du seit Jahren sagst, immer wenn es um dich geht.

Später.

DU KLICKST

Heute Abend liegt Teil 1 in deinem Postfach.

Morgen früh, im Auto oder beim Schieben, hörst du ihn.

Ohne zu wissen, wohin das führt.

Am siebten Tag steht ein Satz auf einem Blatt, den du seit Jahren nicht sagen konntest.

Und wenn nicht, hat es dich nichts gekostet.

Es wird nicht ruhiger.

Nicht nächstes Jahr, nicht wenn das Kind größer ist, nicht wenn dieses eine Projekt endlich durch ist.

Es wird anders voll.

Der Moment, in dem du von allein Luft hast und dich fragen kannst, wer du eigentlich bist, kommt nicht von sich aus.

Die nächsten sieben Tage vergehen sowieso.

Du wirst Wäsche zusammenlegen, im Auto warten, den Buggy schieben — mit oder ohne diese Aufnahmen im Ohr.

Der einzige Unterschied ist, was danach vor dir liegt.

Nichts, wie letzte Woche und die Woche davor.

Oder drei Blätter in deiner Handschrift.

DER BRIEF
  • 4 Teile · 7 Tage Zeit
  • 1 Video + 8 Aufnahmen, keine länger als 8 Minuten
  • 3 Blätter, die dir gehören
  • Beilage 1 — Du darfst das
  • Beilage 2 — Wenn der Zweifel kommt
  • Beilage 3 — Die Blicke der anderen
  • 30 Tage Geld zurück, ohne Begründung
Gesamtwert 911 €HEUTE27 €
JA, ICH WILL DEN BRIEF — FÜR 27 €→

Eine Zahlung · Kein Abo · Kein Anruf
Teil 1 liegt zwei Minuten später bei dir

Sichere Zahlung
FOTO
P.S.

P.S. — Falls du gerade denkst: Ich habe dafür keine Zeit.

Rechne kurz nach, wie viel Zeit du diese Woche mit Scrollen verbracht hast. Nicht um dich schlecht zu fühlen — dein Handy sagt es dir, wenn du willst.

Du brauchst eine Dreiviertelstunde an einem Abend und drei kurze Blöcke drumherum. Über sieben Tage verteilt.

Die Frage ist nicht, ob du die Zeit hast.

Die Frage ist, wem sie gehört.

P.P.S.

P.P.S. — Und denk an das Achselzucken.

An die Idee von vor drei Jahren, bei der heute nichts mehr kommt.

Es gibt noch eine, bei der noch etwas kommt. Vielleicht ganz leise, vielleicht nur ein Ziehen.

In sieben Tagen kannst du wissen, welche das ist.

Bis dahin.

Martina